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Gummidichtungen, die spröde werden, fallen irgendwann auf. Hier gibt es die richtigen Pflegeprodukte, bevor es so weit kommt.

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Cockpitpflege für ein gepflegtes Armaturenbrett

Mit der richtigen Cockpitpflege hältst du Armaturenbrett, Mittelkonsole und alle Kunststoffteile im Innenraum lange frisch. Sonne, Staub und die tägliche Nutzung setzen den Oberflächen zu: Der Kunststoff bleicht aus, wird matt und fängt mit der Zeit an zu verspröden. Ein gutes Cockpitspray legt einen Pflegefilm auf das Material, frischt die Farbe auf und macht die Reinigung beim nächsten Mal leichter. Hier findest du Cockpitreiniger, Kunststoffpfleger und Pflegetücher der bekannten Marken sowie passende Produkte für Gummidichtungen.

Warum dein Cockpit regelmäßige Pflege braucht

Das Armaturenbrett liegt direkt unter der Windschutzscheibe und bekommt den ganzen Tag UV-Strahlung ab. Ohne Schutz trocknet der Kunststoff aus, verliert seine Farbe und bekommt feine Risse. Eine regelmäßige Cockpitpflege wirkt dem entgegen, indem sie die Oberfläche mit Pflegestoffen versorgt und einen Schutzfilm gegen UV-Licht bildet. Gleichzeitig wird die Fläche antistatisch, sodass sich neuer Staub langsamer absetzt. So bleibt der Innenraum länger sauber und sieht aus wie frisch aufbereitet.

Auch die Gummidichtungen an Türen und Kofferraum profitieren von etwas Aufmerksamkeit. Werden sie spröde, lassen sie Wind und Wasser durch und frieren im Winter schneller fest. Ein Gummipfleger hält das Material geschmeidig und verlängert die Lebensdauer der Dichtungen.

Welche Produkte gehören zur Cockpit- und Gummipflege?

Die Kategorie bündelt alles, was Kunststoff- und Gummiflächen im Auto pflegt und schützt:

  • Cockpitspray und Kunststoffpfleger für Armaturenbrett, Mittelkonsole und Türverkleidungen.
  • Cockpit- und Pflegetücher für die schnelle Anwendung unterwegs.
  • Gummipfleger für Tür- und Kofferraumdichtungen.
  • Mikrofaser-Pads und Applikatoren für ein gleichmäßiges Auftragen.

Cockpitspray und Kunststoffpfleger

Cockpitsprays sind die Basis der Innenraumpflege. Du trägst sie auf einen Applikator oder ein Mikrofasertuch auf und arbeitest sie gleichmäßig in den Kunststoff ein. Produkte wie der Koch Chemie Refresh Cockpit Care, der Koch Chemie Top Star Kunststoff-Pfleger oder der Dr. Wack A1 Kunststoff-Tiefenpfleger reinigen, pflegen und schützen in einem Schritt. Für eine gründliche Vorreinigung stark verschmutzter Flächen helfen die passenden Innenraumreiniger aus dem Sortiment.

Cockpit- und Pflegetücher

Vorgetränkte Cockpittücher, etwa von Nuke Guys, sind praktisch für zwischendurch. Du ziehst ein Tuch aus der Box, wischst über die Flächen und das Cockpit sieht sofort wieder gepflegt aus. Sie eignen sich gut für die Pflege am Lenkrad, an den Lüftungsdüsen und an Stellen, an die du mit dem Spray schlechter herankommst.

Gummipflege für Dichtungen

Gummipfleger wie der Sonax GummiPfleger kommen mit einem Schwammapplikator, mit dem du das Mittel direkt auf die Dichtung aufträgst. Das Gummi bleibt elastisch, klebt im Sommer nicht und friert im Winter seltener fest. Eine Anwendung alle paar Monate reicht meist aus, um die Dichtungen geschmeidig zu halten.

Matt oder mit Glanz – welcher Look passt?

Beim Finish hast du die Wahl. Mattpflegen wie der Sonax Xtreme Cockpit Reiniger Matteffekt oder der Dr. Wack A1 matt geben den Oberflächen einen dezenten, seidenmatten Look ohne Spiegeln in der Scheibe. Wer es etwas frischer mag, erreicht mit mehreren Anwendungen oder einem leicht glänzenden Pfleger einen kräftigeren Auftritt. Für die meisten modernen Fahrzeuge ist der matte Effekt die erste Wahl, weil er dem Werkszustand am nächsten kommt und nicht blendet.

So pflegst du dein Cockpit richtig

Damit das Ergebnis gleichmäßig wird, gehst du am besten in dieser Reihenfolge vor:

  • Zuerst Staub und losen Schmutz entfernen, etwa mit Pinsel, Mikrofasertuch oder Auto-Staubsauger.
  • Bei stärkerer Verschmutzung die Fläche mit einem Innenraum- oder Allzweckreiniger vorreinigen.
  • Das Cockpitmittel auf einen Applikator oder ein Mikrofasertuch sprühen und dünn auftragen, statt direkt auf den Kunststoff zu sprühen.
  • Kurz einwirken lassen und mit einem sauberen Tuch nachwischen, damit keine schmierigen Stellen bleiben.

So vermeidest du eine glänzende Reflexion auf der Windschutzscheibe und das Cockpit fühlt sich angenehm trocken an.

Passende Pflege für den restlichen Innenraum

Das Cockpit ist ein Teil des Innenraums. Für ein rundum gepflegtes Fahrzeug findest du im Bereich Innenraumpflege die passenden Ergänzungen: Lederpflege für Sitze und Lenkrad, Polster- und Textilpflege für Stoffflächen sowie Glasreiniger für streifenfreie Scheiben. Für den letzten Schliff sorgt ein frischer Autoduft. Das passende Zubehör für die Innenraumreinigung wie Tücher, Pinsel und Pads rundet die Pflege ab.

Häufige Fragen zur Cockpitpflege

Eine regelmäßige Cockpitpflege versorgt den Kunststoff mit Pflegestoffen, schützt ihn vor UV-Strahlung und beugt dem Ausbleichen und Verspröden vor. Zusätzlich wirkt die Oberfläche antistatisch, sodass sich weniger Staub absetzt und das Armaturenbrett länger sauber bleibt.

Für die meisten modernen Fahrzeuge passt ein matter oder seidenmatter Pfleger am besten, weil er dem Werkszustand entspricht und nicht in der Scheibe spiegelt. Wer einen kräftigeren Glanz möchte, kann das Mittel mehrfach auftragen oder einen leicht glänzenden Pfleger wählen.

Als Richtwert reicht eine Cockpitpflege alle vier bis sechs Wochen, im Sommer mit starker Sonneneinstrahlung gern etwas öfter. Wer das Fahrzeug viel in der Sonne parkt, profitiert von einem zusätzlichen UV-Schutz durch häufigere Anwendung.

Für das Armaturenbrett entfernst du zuerst Staub mit einem Pinsel oder Mikrofasertuch und reinigst stärkere Verschmutzungen mit einem Innenraumreiniger. Anschließend trägst du einen Kunststoffpfleger über einen Applikator auf, der die Fläche pflegt und schützt.

Gummidichtungen reinigst du zuerst mit einem feuchten Tuch und trägst danach einen Gummipfleger mit dem Schwammapplikator auf. Das hält das Material elastisch, verhindert Festkleben im Sommer und schützt vor dem Festfrieren im Winter. Eine Anwendung alle paar Monate genügt in der Regel.

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