Waschhelden
30 Tage RückgaberechtVersandkostenfrei ab 50€Direkte und persönliche Beratung

Willkommen

Anmelden

Warenkorb

0,00 €

Waschhelden Banner

Reifen wechseln: Der Reifenwechsel Schritt für Schritt

Reifen wechseln: Der Reifenwechsel Schritt für Schritt

Inhalt

Kurzüberblick: Reifenwechsel in 8 Schritten

  • Vorbereitung: Werkzeug, Wagenheber, Drehmomentschlüssel und Ersatzreifen bereitlegen.
  • Auto sichern: Auf ebenem Untergrund parken, Handbremse, ersten Gang oder P-Stellung einlegen, Räder gegenseitig blockieren.
  • Radschrauben lockern: Mit Radkreuz oder Schlagschrauber im Stand, bevor das Auto hochgehoben wird.
  • Wagenheber ansetzen: Nur an den vorgesehenen Aufnahmepunkten, niemals am Schweller oder am Auspuff.
  • Räder abnehmen und neu aufsetzen: Auf Position achten (Laufrichtung, Achsenseite).
  • Schrauben über Kreuz handfest anziehen: Erst dann das Auto absenken.
  • Mit Drehmomentschlüssel festziehen: Herstellerangabe einhalten, meist 110 bis 140 Nm.
  • Nach 50 km nachziehen: Sicherheitsroutine, falls sich Schrauben gesetzt haben.

Der Reifenwechsel zählt zu den Standardaufgaben jedes Autofahrers, wird aber von vielen unterschätzt. Lockere Schrauben, falsch positionierte Wagenheber oder verwechselte Laufrichtungen können Sachschäden bis hin zu Unfällen verursachen. Mit dem richtigen Werkzeug und einem klaren Ablauf ist der Wechsel in 30 bis 45 Minuten erledigt und du sparst dir den Werkstatttermin samt Kosten. Wir gehen alle Schritte durch und sagen dir, worauf du wirklich achten musst, von der Vorbereitung über den Wechsel selbst bis zur richtigen Lagerung der Reifen über die Saison.

Wann der Reifenwechsel ansteht

Die bekannteste Merkregel für den Reifenwechsel heißt "von O bis O", also von Ostern bis Oktober. Als Planungshilfe ist sie brauchbar, weil sie beide Termine grob markiert. Ihre Grenzen zeigt sie beim Blick auf den Kalender: Ostern wandert je nach Jahr um mehrere Wochen, und ein kalter Aprilmorgen oder ein milder November passen nicht in dieses Schema. Als Erinnerung an den anstehenden Radwechsel taugt sie. Den genauen Zeitpunkt gibt die Temperatur vor.

Verlässlicher ist die 7-Grad-Grenze. Unterhalb von etwa sieben Grad Celsius verliert die Gummimischung von Sommerreifen an Elastizität, der Grip auf der Straße nimmt ab und der Bremsweg wird länger. Eine Wintermischung bleibt in diesem Bereich elastisch und baut mehr Haftung auf. Wenn die Tagestemperaturen über mehrere Tage unter diesem Wert liegen, ist der Reifenwechsel fällig.

In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht. Feste Kalenderdaten gibt es dafür nicht. Vorgeschrieben ist wintertaugliche Bereifung bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Reifglätte und Eisglätte. Erkennbar ist die Wintertauglichkeit am Alpine-Symbol, dem Bergpiktogramm mit Schneeflocke auf der Flanke. Reifen, die nur die ältere M+S-Kennzeichnung tragen, gelten seit Oktober 2024 nicht mehr als wintertauglich.

Zwei Merkmale entscheiden außerdem darüber, ob ein Satz überhaupt noch an dein Fahrzeug gehört:

  • Profiltiefe: Gesetzlich gefordert sind mindestens 1,6 mm. Sinnvoll ist mehr, nämlich etwa 4 mm bei Winterreifen und 3 mm bei Sommerreifen. Messen kannst du mit einem Profiltiefenmesser oder behelfsweise mit einer Ein-Euro-Münze. Verschwindet der goldene Rand vollständig in der Rille, sind noch rund 3 mm übrig.
  • Alter: Die DOT-Nummer auf der Seitenwand nennt Produktionswoche und Produktionsjahr. Nach etwa sechs bis acht Jahren solltest du Autoreifen austauschen, auch wenn das Profil noch ausreichend tief ist. Das Gummi härtet mit den Jahren aus.

Dazu kommt ein praktischer Punkt: Im Frühjahr und im Herbst arbeiten die Werkstätten am Anschlag. Wer seinen Termin früh ausmacht, fährt in der kritischen Woche schon auf der passenden Bereifung. Prüfe beim Wechsel gleich den Luftdruck, weil er während der Lagerung nachgibt.

Reifen und Felge werden am Fahrzeug mit der Hochdrucklanze abgespült

Sommerreifen, Winterreifen und Ganzjahresreifen im Vergleich

Die drei Typen unterscheiden sich in der Gummimischung, im Profilbild und in der Profiltiefe. Sommerreifen haben eine härtere Mischung und wenige breite Rillen, die Wasser zur Seite ableiten. Winterreifen enthalten mehr Naturkautschuk, bleiben dadurch bei Kälte elastisch und tragen Hunderte feine Lamellen, die sich in Schnee und Matsch verzahnen. Ganzjahresreifen liegen dazwischen und bringen ein Profil mit, das beide Aufgaben halbwegs abdeckt. Dazu kommt das Verhalten bei Wärme: Eine weiche Wintermischung schmiert auf heißem Asphalt und nutzt sich schneller ab.

  • Der Sommertyp: stark auf warmem und auf nassem Asphalt, kurzer Bremsweg, ruhiger Lauf bei höherem Tempo und ein geringerer Rollwiderstand, der sich im Verbrauch bemerkbar macht.
  • Der Wintertyp: stark bei Temperaturen unter sieben Grad, auf Schnee und auf Matsch. Die Lamellen verzahnen sich mit der Fahrbahn, das Gummi bleibt weich und bringt die Kraft auch bei Nässe und Kälte auf die Straße.
  • Ganzjahresreifen: ein Satz für das ganze Jahr, der den Reifenwechsel und die Einlagerung erspart. Sie tragen in der Regel das Alpine-Symbol und erfüllen damit die winterliche Vorschrift.

Für die Entscheidung hilft ein Blick auf dein Fahrprofil. Wenn du viel unterwegs bist, längere Strecken auf der Autobahn fährst oder in einer Region mit richtigen Wintern wohnst, kommst du mit zwei getrennten Sätzen weiter. Die Stärken von Sommerreifen und Winterreifen fallen in ihrem jeweiligen Temperaturfenster deutlich aus, und genau dort verkürzt sich der Bremsweg.

Ganzjahresreifen passen dagegen zu wenigen Kilometern im Jahr, zu milden Regionen ohne längere Schneephasen und zum Zweitwagen, der überwiegend kurze Strecken sieht. Der Kompromiss zeigt sich an zwei Stellen: Auf heißem Asphalt und im tiefen Winter bleibt der Bremsweg länger als bei einem spezialisierten Satz, und der Verschleiß läuft schneller. Wer sich dafür entscheidet, sollte die Profiltiefe häufiger kontrollieren und auf Risse achten. Wie du deine Räder über die kalte Jahreszeit hinweg sauber und geschmeidig hältst, steht in unserem Beitrag zur Autopflege im Winter.

Selbst wechseln oder in die Werkstatt

Für den Reifenwechsel in Eigenregie spricht vor allem der Zeitpunkt. Du legst ihn selbst fest und bist nicht auf einen freien Termin angewiesen, wenn der erste Schnee angekündigt ist. Dazu kommt der genaue Blick auf das Fahrzeug: Beim abgenommenen Rad siehst du Bremsscheiben, Beläge, Felgeninnenseiten und die Flanken so deutlich wie sonst nie. Risse, Beulen oder einseitiger Verschleiß fallen dabei auf.

Vorausgesetzt ist eine passende Ausstattung. Du brauchst einen ebenen und festen Untergrund, einen ordentlichen Wagenheber, Unterstellböcke zur Sicherung und einen Drehmomentschlüssel, um die Radschrauben mit dem vorgeschriebenen Wert anzuziehen. Nach dem Radwechsel korrigierst du den Luftdruck und ziehst die Schrauben nach den ersten gefahrenen Kilometern nach.

Die Werkstatt bringt Dinge mit, die in der eigenen Einfahrt fehlen: eine Hebebühne, eine Auswuchtmaschine, das Anlernen oder Auslesen der RDKS-Sensoren, eine fachgerechte Einlagerung der Räder und eine Dokumentation der Arbeit.

In diesen Fällen gehört der Reifenwechsel in die Werkstatt:

  • Die Reifen müssen von der Felge, etwa weil nur ein Satz Felgen vorhanden ist.
  • Die RDKS-Sensoren sind defekt oder müssen neu angelernt werden.
  • Das Fahrzeug ist tiefergelegt oder fährt auf Spezialfelgen.
  • Es fehlt ein Drehmomentschlüssel.
  • Die Radschrauben lösen sich nicht oder sitzen fest.
  • Es gibt keine sichere, ebene Abstellfläche abseits des Verkehrs.

Unproblematisch bleibt der Wechsel dagegen, wenn du komplette Radsätze auf eigenen Felgen hast, ein Standardfahrzeug ohne Besonderheiten fährst und das passende Werkzeug im Regal liegt. Dann geht es um das Abnehmen und Anschrauben von vier Rädern. Nutze die Gelegenheit und reinige die Räder, bevor du sie einlagerst. Was dabei auf Gummi und Flanken gehört, findest du im Bereich Reifenpflege.

Werkzeug und Vorbereitung

Eine Werkstatt hat alles griffbereit, du musst es dir erst zusammensuchen. Folgende Dinge brauchst du:

  • Wagenheber: Ein hydraulischer Rangierheber arbeitet sicherer und schneller als der mitgelieferte Notfall-Heber.
  • Unterstellbock: Doppelte Sicherung, falls der Wagenheber versagt. Pflicht, kein nice-to-have.
  • Radkreuz oder Schlagschrauber: Schlagschrauber spart Zeit und Kraft, ist aber nicht zwingend.
  • Drehmomentschlüssel: Unverzichtbar. Schrauben "nach Gefühl" festziehen führt entweder zu lockeren Rädern oder zu beschädigten Gewinden.
  • Drahtbürste oder Reinigungstuch: Zum Reinigen der Felgenanlageflächen vor dem Aufsetzen.
  • Reifen mit ausreichend Profil und richtigem Druck: Vor dem Wechsel prüfen, nicht erst danach.
  • Kreide oder Reifenmarker: Zum Notieren von Position und Laufrichtung.
  • Werkstatthandschuhe und Knieschoner: Macht das Arbeiten deutlich angenehmer und schützt Hände und Knie.

Schritt 1: Auto sichern

Stelle das Auto auf einer ebenen, festen Fläche ab. Schräges Pflaster oder weicher Untergrund sind ein No-Go. Ziehe die Handbremse an, schalte beim Schaltgetriebe in den ersten Gang und beim Automatikgetriebe auf P. Bei zwei der drei nicht angehobenen Räder legst du Unterlegkeile davor und dahinter, damit das Auto nicht wegrollen kann. Bei Fahrzeugen mit elektrischer Parkbremse aktivierst du sie zusätzlich, am besten über das Bedienmenü statt nur den Hebel.

Schritt 2: Radschrauben lockern

Bevor du das Auto anhebst, lockerst du die Radschrauben um etwa eine Vierteldrehung. Im Stand hast du den Reibungswiderstand des Bodens auf deiner Seite. Schraube nur lockern, nicht ganz herausdrehen. Bei alten oder festgerosteten Schrauben hilft Rostlöser, lass ihn ein paar Minuten einwirken. Falls du Felgenschlossschrauben hast, leg dir den passenden Adapter an einen festen Platz, sonst suchst du ihn im wichtigsten Moment.

Radschrauben in einer schwarzen Alufelge aus der Nähe

Schritt 3: Wagenheber ansetzen

Setze den Wagenheber nur an den vorgesehenen Aufnahmepunkten an. Diese sind in der Bedienungsanleitung markiert, meist als kleine Pfeile oder Aussparungen am Schweller-Unterboden. Niemals am Auspuff, an Lenkungsteilen oder am freien Schweller heben, das verbiegt Bleche und kann teuer werden. Hebe nur so weit an, dass das Rad gerade frei dreht. Setze den Unterstellbock direkt daneben.

Vorsicht: Niemals unter ein Auto greifen, das nur auf einem Wagenheber steht. Der Unterstellbock ist Pflicht und nicht nur Zierde. Schwere Verletzungen waren in der Vergangenheit fast immer auf fehlende Sicherung zurückzuführen.

Schritt 4: Räder abnehmen

Drehe die schon gelockerten Schrauben jetzt vollständig heraus und lege sie an einen sauberen Platz. Nimm das Rad gerade ab, damit du das Gewinde des Radbolzens nicht verkratzt. Markiere mit Kreide vor dem Einlagern, von welcher Position das Rad kam (VL, VR, HL, HR), damit du es nächste Saison kontrolliert wieder rotieren kannst. Felgen mit Sensoren für die Reifendruckkontrolle (RDKS) brauchen besonders vorsichtige Behandlung. Bei einem schiefen Aufsetzen kann der Sensor brechen, und ein neuer kostet schnell 80 bis 150 Euro pro Stück.

Schritt 5: Auflage und Felge prüfen

Bevor das neue Rad montiert wird, säuberst du die Anlagefläche an der Bremsscheibe und am Felgentopf. Rost oder Schmutz an dieser Stelle führen zu unsauberer Auflage und können später Vibrationen verursachen.

  • Eine Drahtbürste reicht für leichten Belag.
  • Bei stärkerem Rost greifst du zu einem Flugrostentferner oder zu Schleifvlies.

Prüfe jetzt auch die Bremsscheibe und die Bremsbeläge auf Verschleiß. Diese Inspektion zweimal im Jahr ist ein nützlicher Nebeneffekt des Reifenwechsels.

Schritt 6: Neues Rad aufsetzen

Achte auf die Laufrichtung, falls die Reifen entsprechend gekennzeichnet sind. Bei seitenungebundenen Reifen darf das Rad theoretisch auf jede Seite, in der Praxis empfiehlt sich aber eine geplante Rotation, damit sich der Verschleiß gleichmäßig verteilt. Setze das Rad auf, drücke es leicht an und drehe alle Schrauben handfest ein. Erst handfest anziehen, dann über Kreuz mit dem Radkreuz fest, aber nicht endgültig.

Schritt 7: Auto absenken

Nimm den Unterstellbock weg und senke das Auto langsam mit dem Wagenheber ab, bis das Rad wieder Bodenkontakt hat. Erst jetzt ziehst du die Schrauben final fest. Zuerst über Kreuz mit dem Radkreuz, danach mit dem Drehmomentschlüssel auf das vom Hersteller vorgegebene Drehmoment. Bei den meisten Pkw liegt es zwischen 110 und 140 Nm, der genaue Wert steht in der Bedienungsanleitung.

Schritt 8: Nach 50 km nachziehen

Setze dich nach dem Wechsel auf eine kurze Probefahrt, idealerweise 50 bis 100 km. Danach prüfst du die Schrauben nochmal mit dem Drehmomentschlüssel. In den ersten Kilometern können sich die Komponenten setzen und der Drehmomentwert leicht abfallen. Diese Routine kostet zwei Minuten, kann aber im Ernstfall Leben retten.

RDKS und Reifendruck nach dem Wechsel

Moderne Autos haben ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS). Nach jedem Wechsel musst du es zurücksetzen, sonst meldet das Auto dauerhaft eine Warnung.

  • Bei direktem RDKS (eigene Sensoren in den Felgen) übernimmt das das System meist selbst nach einigen Kilometern, du solltest aber dennoch im Bedienmenü bestätigen.
  • Bei indirektem RDKS reicht eine Initialisierung über das Menü. Den Reifendruck prüfst du an einer Tankstelle und stellst ihn auf den Wert ein, der auf dem Türholm-Aufkleber oder im Tankdeckel steht.

Reifenpflege beim Wechsel

Der Reifenwechsel ist für dich eine gute Gelegenheit, beide Sätze gründlich zu kontrollieren. Prüfe

  • Profilstand
  • Beulen
  • Risse in der Flanke
  • DOT-Datum

Reifen sollten nach maximal 6 bis 8 Jahren ausgetauscht werden, auch wenn das Profil noch passt. Felgen reinigst du jetzt gründlich mit Felgenreiniger und Felgenbürste, bevor du sie einlagerst. Eine kurze Felgenversiegelung danach hält die Optik die ganze Saison über.

Reifen richtig einlagern

Auch zum Lagern haben wir einige Tipps für dich:

  • Position markieren: VL, VR, HL, HR mit Kreide, damit du nächstes Jahr rotieren kannst.
  • Trocken und kühl: Keller oder Garage, niemals in der prallen Sonne oder neben Heizungen.
  • Auf Felgen: Reifen mit Felgen liegend stapeln oder hängen, ohne Felgen senkrecht stehend lagern.
  • Reifendruck leicht erhöht: 0,5 bar mehr als normal, das beugt Standplatten vor.
  • Vor Sonnenlicht schützen: UV-Strahlung lässt Gummi schneller altern. Eine Reifentasche oder eine alte Decke reicht aus.
  • Frei von Lösungsmitteln: In der Garage Lacke, Benzin und Öl getrennt lagern. Diese Stoffe greifen die Reifenflanke an.

Felge und Reifenflanke werden mit dem Waschhandschuh gereinigt

Auswuchten und Achsvermessung

Wenn das Lenkrad nach dem Wechsel vibriert oder das Auto bei Tempo 100 unruhig läuft, sind die Reifen wahrscheinlich nicht mehr richtig ausgewuchtet. Eine Auswuchtung beim Reifenhändler kostet meist zwischen 10 und 20 Euro pro Rad und sollte alle 30.000 bis 50.000 km erfolgen. Eine echte Achsvermessung ist nötig, wenn das Auto trotz korrekt montierter Räder zu einer Seite zieht oder die Reifen einseitig abgefahren sind. Diese Investition ist nicht sehr teuer, verlängert aber die Lebensdauer der Reifen deutlich.

Häufige Fragen zum Reifenwechsel

Pro Achse müssen die Reifen identisch sein (Marke, Modell, Profil, Geschwindigkeitsindex). Eine Mischbereifung achsweise ist möglich, aber suboptimal. Bei Allradautos solltest du immer alle vier identisch fahren, sonst stresst du das Differenzial.

Bei festsitzenden Schrauben hilft Rostlöser plus Geduld, danach mit Verlängerungsrohr arbeiten. Bei rundgedrehten Schrauben gibt es Spezial-Nüsse mit aggressivem Profil. Wenn nichts mehr geht, hilft nur die Werkstatt.

Rein technisch geht das, ist aber bei Schnee, Eis oder Temperaturen unter 7 °C gefährlich. Außerdem gilt in Deutschland eine situative Winterreifenpflicht. Wer ohne passende Bereifung in einen Schadensfall gerät, riskiert Probleme mit der Versicherung.

#Reifen wechseln #Reifen #wechseln #Anleitung
Wunschzettel Vergleichsliste Suchen Menü