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Die perfekte Kunststoffpflege für dein Auto

Die perfekte Kunststoffpflege für dein Auto

Inhalt

Kurzüberblick: So pflegst du Kunststoff am Auto richtig

  • Reinigen: Mit Allzweckreiniger oder Spezial-Kunststoffreiniger Schmutz und alte Pflegeschichten entfernen.
  • Trocknen: Mit einem Mikrofasertuch streifenfrei abwischen, nichts feucht zurücklassen.
  • Pflegen: Geeignetes Kunststoffpflegemittel passend zu Innen- oder Außenflächen aufbringen.
  • Einarbeiten: Dünn und gleichmäßig in den Kunststoff einmassieren, Überschüsse abnehmen.
  • Schützen: Mindestens alle drei Monate auffrischen, im Sommer öfter.

Schwarze, glänzende Kunststoffleisten am Auto sehen wie neu aus. Sobald sie aber grau, matt oder fleckig werden, lassen sie das ganze Fahrzeug vernachlässigt wirken. Genauso ist es auch im Innenraum. Ein Cockpit mit Schlieren auf dem Armaturenbrett zieht das gesamte Bild runter. Die richtige Kunststoffpflege ist deshalb nicht nur eine Schönheitssache, sondern am Ende auch Werterhalt. Wir zeigen dir hier, worauf es bei Kunststoffteilen außen und innen ankommt und welche Produkte du für die Kunststoffpflege brauchst.

Was Kunststoff so anfällig macht

Kunststoff am Auto ist über Jahre extremen Belastungen ausgesetzt. UV-Strahlung trocknet das Material aus und lässt es ausbleichen. Hitze und Kälte ziehen Weichmacher an die Oberfläche, wodurch der Kunststoff spröde wird. Dazu kommen Wasser, Reinigungsmittel, Insekten, Pollen und im Innenraum auch Hautfett. Am Ende verliert der Kunststoff durch all diese Strapazen Farbe, Glanz und Flexibilität. Mit einer guten Pflege ersetzt du fehlende Weichmacher und bildest einen Schutzfilm gegen UV-Strahlung.

Welche Produkte für welchen Kunststoff?

Bevor du loslegst, solltest du wissen, wo du pflegen willst. Außen- und Innenraum-Kunststoff brauchen unterschiedliche Produkte:

  • Außen-Kunststoff (Stoßstangen-Leisten, Spiegelgehäuse, Türgriffe, Radlauf-Verkleidungen): Hier brauchst du eine Pflege mit UV-Schutz und Witterungsbeständigkeit. Optional kann sie auch einen leichten Tiefenglanz haben für einen satten Schwarzton.
  • Innen-Kunststoff (Armaturenbrett, Mittelkonsole, Türverkleidungen): Hier ist eine matte, antistatische Pflege gut geeignet. Glänzende Produkte spiegeln in der Frontscheibe und blenden dich beim Fahren.
  • Mattlackierte Kunststoffe: Klassische Pflegen sind bei diesem Kunststoff tabu. Hier helfen nur spezielle Mattlack-Produkte.

Schritt 1: Reinigen

Eine Pflege auf verschmutztem Kunststoff hält schlecht und verteilt am Ende nur den Dreck. Reinige deshalb gründlich vor:

  • Arbeite außen mit einem pH-neutralen Allzweckreiniger und einer weichen Bürste. Spüle alles anschließend klar ab.
  • Innen solltest du ein feuchtes Mikrofasertuch und einen milden Innenraum-Reiniger verwenden. Hartnäckige Stellen kannst du mit einer weichen Bürste bearbeiten.
  • Vergiss die Spalten und Lüftungsschlitze nicht. Hier sammelt sich Staub, der die Kunststoffpflege am Auto später ruinieren würde.

Schritt 2: Pflege auftragen

Wähle ein Produkt, das zu deinem Kunststoff passt. Ein Tropfen oder Sprühstoß auf einen sauberen Applikator ist genug. Ein Fehler wäre es, vom Produkt viel zu viel zu nutzen.

  • Trage die Pflege gleichmäßig in geraden Bahnen auf.
  • Massiere sie leicht ein, damit sie auch in feinste Strukturen eindringt.
  • Lasse sie ein bis drei Minuten einziehen.
  • Nimm Überschüsse mit einem zweiten, sauberen Mikrofasertuch ab, sonst zieht der Kunststoff Staub an wie ein Magnet.

Tipp: Bei stark gebleichten oder grau gewordenen Außenleisten hilft ein Kunststoff-Auffrischer auf Lösemittel-Basis. Er stellt den ursprünglichen Schwarzton wieder her und versiegelt zugleich.

So oft solltest du pflegen

Außen solltest du den Kunststoff alle zwei bis drei Monate pflegen, im Sommer mit starker UV-Belastung aber eher monatlich. Innen reicht eine Pflege-Runde alle vier bis sechs Monate, dazwischen genügt das regelmäßige Abwischen mit einem feuchten Mikrofasertuch. Wenn du ein Cabrio fährst oder das Auto draußen parkst, solltest du die Frequenz allerdings ein wenig erhöhen. Beim Auto in einer Tiefgarage darfst du auch mal länger Pause machen.

#Kunststoffpflege #Auto
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